21/06/2021 |

Fazit zur FIRST – eine virtuelle Konferenz ersetzt keine reale Konferenz, aber die Teilnahme hat sich gelohnt

Erfahren Sie im Interview mit unserem
Sicherheitsexperten wie die diesjährige
virtuelle FIRST war.

STORM cyber security incident management software at first conference 2021

Dieses Jahr fand die 33.te FIRST zum zweiten Mal digital statt. Unter dem Motto „Crossing Uncertain Times” kamen wieder eine Vielzahl von Sicherheits- und Incident Response Teams zusammen. Diese Konferenz fördert die weltweite Kooperation zwischen diesen Teams und bietet eine Plattform zum Austausch über Ideen, Informationen und Optimierungen rund um Themen der Cyber Security.

Die OTRS AG war mit einem Stand auf der FIRST vertreten. Wir haben im Nachgang unseren Sicherheitsexperten Jens Bothe interviewt:

1. Das Thema der FIRST war „Crossing Uncertain Times”. Wie hast Du die digitale FIRST wahrgenommen, an der wir teilgenommen haben?

Der Hintergrund der FIRST ist an sich eigentlich das persönliche Kennenlernen und der Austausch. Digital funktioniert das zwar per Videocall und Chats, aber da hat man natürlich lange nicht die Menge an Kontakten wie in einer realen Welt. Das ist schade, da viele Kontakte natürlich sehr inspirierend sein können.

Vorträge wurden öffentlich über YouToube gestreamt und die anschließende Fragerunde fand in privaten Räumen auf der Konferenz statt. Letzteres ging dann in den Themen viel tiefer, was für mich natürlich interessanter ist.

Die virtuelle Umsetzung war schon spannend, weil man mit seinem Avatar quer über die Konferenzräume laufen konnte.

2. Gab es für Dich Vor- und/oder Nachteile einer digitalen Veranstaltung?

Vorteil war eindeutig die interessante Umsetzung des Playgrounds und das Zusammenstellen des eigenen Avatars. Das hat Spaß gemacht.

Außerdem konnte ich alle drei Vorträge parallel streamen und je nach eigenem Interesse zu dem springen, der mich gerade am meisten interessierte. Durch die Aufzeichnungen kann ich sie auch nochmal detaillierter im Nachgang anschauen. Das geht so in der realen Welt natürlich nicht.

Ertappt habe ich mich dabei, dass auch ich nebenher andere Aufgaben erledigt habe. Neben der nicht stattgefundenen eigentlichen Reise zur FIRST in Japan fehlt leider auch der reale Austausch, und die Kontaktmöglichkeiten sind weitaus eingeschränkter bei einer virtuellen Konferenz.

3. Was waren für Dich persönlich die Themenschwerpunkte auf der Konferenz, unserem Stand, den Produkten?

Ganz klar lag der Schwerpunkt auf Incident Response Management.

Von der Themenmischung insgesamt war es auch sehr interessant. Ich habe einige spannende Ideen mitgenommen für unser Produkt STORM, inspiriert haben mich dabei Vorträge dazu, wie andere Firmen ihr Incident Management handhaben.

4. Was war denn für Dich die interessanteste (digitale) Begegnung?
Die lustigste Situation war, verursacht durch die Zeitverschiebung zwischen den Teilnehmern, der Moment, in dem ich einem Australier beim Frühstück gegenüber saß, während es bei mir mitten in der Nacht war.

Interessant war insbesondere der Kontakt zu anderen Ausstellern, Richtung mögliche Schnittstellen für unser Produkt STORM.

Insgesamt war es einfach die Unterschiedlichkeit der Begegnungen. Ich habe neue Kontakte geknüpft und mit (ehemaligen) Kunden reden können.

5. Dein größtes Learning der virtuellen FIRST war…?

Eine virtuelle Konferenz ersetzt keine reale Konferenz. Das zeigt sich, wie ich finde, schon in der Anzahl der Teilnehmer. Ich hatte den Eindruck, dass die Leute keine Lust mehr auf „virtuelle Treffen“ haben.

6. Was war Dein persönlicher Highlight Moment?

Mein Kollege Bernd aus der Marketingabteilung war stellvertretend mit seinem Avatar „vor Ort“. Dieser Arcade Adventure Style des Playgrounds war schon genial. Aus der technischen Sicht war das sehr gelungen, seinen eigenen Avatar kreieren zu können. Sogar mit eigenem Haustier, was Dir überall hin folgt. Technisch gesehen, war das schon sehr cool.

7. Kürzlich ist STORM mit dem InfoSec Award des Cyber Defensive Magazins ausgezeichnet worden. Was bedeutet der Award für Dich – und was glaubst Du, war das ausschlaggebende Kriterium für die Auszeichnung?

Freut mich sehr! Das zeugt von Kontinuität in unserer Arbeit, den Award bereits zum zweiten Mal erhalten zu haben.

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